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Aikido-Training für Kids & Teens



Herzlich Willkommen auf unserer Seite Aikido für Kinder & Jugendliche!

Hier das Wichtigste in Kürze:
Kursbeginn:
Derzeit keine neuen Kurse - bei Interesse bitte vorbeischauen Samstags 10-11 Uhr, für Kinder von 8-11 Jahren, 11-12 Uhr, für Jugendliche von 12-15 Jahren - oder E-Mail an aikido@spvgg-moegeldorf.de

Trainer:
Kinder: Michael Marks
Jugendliche: Jürgen Prommersberger

Kosten:
Kursgebühr inkl. Sportversicherung (ohne Beitritt in den Verein bzw in die Aikido-Abteilung)
Vereinsmitglieder: 7,50 Euro
Nichtvereinsmitglieder: 25 Euro

Kontakt: aikido@spvgg-moegeldorf.de

 

 

Infos über unser Kinder-Aikido



Was ist Aikido?

Aikido kommt aus Japan und ist eine

Kampfkunst. Auch wenn sie auf den Überlieferungen

der alten Samurai beruht, ist

sie doch mehr eine "Kampfvermeidungskunst".

Durch die körperlich ausgewogenen

Übungen lernt man Selbstvertrauen

und gewinnt so auch den schwersten

Kampf – sich zu beherrschen …

 

Gibt es im Aikido Wettkämpfe?

Anders als im Judo und Karate gibt es im

Aikido keine Wettkämpfe. Um Aikido zu

lernen und zu können braucht man nicht

stark zu sein. Vielmehr übt man im Aikido,

wie man geschickt ausweicht und die

Kraft des Angreifers auf ihn selbst zurückwirft.

Von Zeit zu Zeit aber gibt es Gürtelprüfungen,

um zu sehen, wo man selber steht.

 

Kann man sich mit Aikido verteidigen?

Ja, kann man. Einige Aikido-Techniken

werden z.B. in der Ausbildung von Polizisten

gelehrt. Aber dies sollte nicht der

Grund sein, Aikido zu üben, und man

braucht dazu – seien wir ehrlich – auch

viele Jahre Training. Und: es wird immer

einen geben, der körperlich stärker ist als

Du. Deshalb trainieren wir mit Aikido viel

lieber unser Selbstbewusstsein, einen

ganzheitlich trainierten Körper und lernen

unterschiedliche – und noch bessere –

Arten kennen, mit Angriffen umzugehen.

 

Wie verläuft ein Training?

Das Aufwärmen des ganzen Körpers hat

im Aikido eine große Bedeutung. Danach

übt man so zu fallen, dass man sich nicht

weh tut – vorwärts, rückwärts, seitwärts

und aus unterschiedlichen Höhen. Mit

spielerischen Übungen wird das Gleichgewicht

und das Koordinationsvermögen

trainiert – bis hin zu Aikido-Techniken. Da

„spielen“ zwei Aikidokas unter Anleitung

des Trainers abwechselnd Angreifer und

Verteidiger.

 

Tut Aikido weh?

Alle Übungen und Techniken im Aikido

sind darauf ausgerichtet, den Angreifer zu

kontrollieren – und nicht zu verletzen! Damit

auch die Wurftechniken Spaß machen,

üben wir Stück für Stück die Fallschule

und die Gymnastik stärkt den Körper

rundum. Wenn man dann noch – wie es

für Aikido typisch ist – respektvoll und

vorsichtig miteinander umgeht, passieren

im Aikido weitaus weniger Sportunfälle

als z.B. bei Ballsportarten.

 
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